Wir sind in Trier

Das haben wir gut gemacht, um 3Uhr in der früh sind wir los gefahren
um erstens der Hitze ein Schnippchen zu schlagen und zweitens
den wuiden zuvor zu kommen die durch die Hitze ein wenig
verwirrt in der Gegend herum irren.
Und dem war auch so, kaum haben wir ein Bundesland verlassen vernahmen
wir im Radio das es auf diesen Strecken zu Unfällen kam.
Puhhh, Glück gehabt.

Auf dem Stellplatz in Trier postierten wir uns unter zwei Laubbäumen deren
Blätterpracht uns einen schattigen Platz versprach.

Um 10 Uhr nahmen wir dann unsere Beine in die Hand und marschierten
nach Trier. Natürlich musste es erst mal die Porta Nigra sein und…das war
auch wirklich optisch das älteste Gebäude in Trier.
Dafür das es die älteste Stadt Deutschlands ist waren wir von den vielen
neuen und modernen Gebäuden überrascht aber auch ein wenig
enttäuscht . Es fehlt gänzlich der Charme und die Romantik.

Dann kam die nächste weniger tolle Überraschung . Laut Reiseführer Soll
das Lokal „Bläsius Gärten“ der Biergarten schlecht hin sein. Der Autor
war wohl noch nie in Bayern. Für uns war das zu schnieke und prominent.
Tischdecken und Polster auf den Stühlen, vor allem bei 36 Grad Außentemperatur , geht gar nicht.

Somit endete unser erster Tag nach 14km Fußmarsch am Campingplatzrestaurant
es kann ja nicht schlimmer werden dachte ich mir und es kam schlimmer.
Das Ambiente war noch ok aber das Essen und der Service ist unterste
Kategorie . Hier wäre der optimale Zeitpunkt eine Diät zu starten denn
das willst Du nicht essen nein das willst Du nicht.

Jetzt ist es halb zehn und immer noch 26 Grad warm, ich freue mich auf die
Nacht denn schlimmer kann es nicht werden….Oder?

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