Gewitter mit Hoffnung

Im Dunkeln gibt es Licht in der Gestallt eines Blitzes.
Kurz nach dem Frühstück sind wir zum sondieren der Lage an den Strand,
zuerst war es sehr angenehm mild mit einer Hoffnung auf Sonne
doch beim Betrachten des Satellitenbildes wurde uns klar „des werd nix so schneij“.

Kurz drauf wurde es bitter kalt und das unbeständige Wetter wurde
mit einem lauten Knall verabschiedet.

Wir genossen die lange Mittagsruhe zum ausschlafen und wachten
mit frischem Elan auf und… Bohey es war wirklich frisch es hat dermaßen
abgekühlt (15 Grad) das an FlipFlops und kurzer Hose nicht zu denken war.
Schon gar nicht die Lust eine Runde in der Poollandschaft des Platzes zu drehen.

Somit hinein in die Jack Wolfskin  Survivalwinterregenjacke und ab in
die Stadt, wobei die Bezeichnung „Stadt“ in Lido di Jesolo nicht wirklich
zutrifft, wohl eher ab auf den Catwalk der durstig und hungrigen, sei es
auf Vino, Pizza oder Nudeln oder auf Schuhe, Jacken und Kitsch.
Doch einen Menschen gab es dem das ganze völlig wurscht war
meinen Sonnenschein:

Egal, wir leben die Dreisatzrechnung von Adriaten, vorvorgestern gab
es Pizza, vorgestern Fisch, gestern Nudeln also war es heute wieder an
der Zeit für Pizza. Oh Man war die Diavola gut, scharf und frisch und
würzig und saftig, so wie der Autor dieser Seite.

Nach Esspresso und Tiramisu genehmigten wir uns noch einen
musikalischen Absacker.

 

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